Pressemitteilung zum landesweiten Semesterticket

Die LandesAStenKonferenz Rheinland-Pfalz, welche die 120.000 Studierenden inRheinland-Pfalz vertritt, hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 19. September ihr
Positionspapier zum landesweiten Semesterticket Rheinland-Pfalz verabschiedet. Hierbei legt die LAK RLP ihre grundlegenden Prinzipien bei den Verhandlungen
fest. Aus Sicht der Studierenden soll das landesweite Semesterticket als Solidarmodell aufgestellt werden, das heißt, dass alle Studierenden in das
Semesterticket einzahlen, um somit hohe Kosten zu vermeiden. Weiterhin muss der grenzüberschreitende Geltungsbereich, wie zum Beispiel der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz nach Hessen, erhalten bleiben. Natürlich muss ein landesweites Semesterticket auch im gesamten Bundesland gültig sein, weshalb
ein sogenanntes Komponentenmodell abgelehnt wird. In Anbetracht der finanziellen Lage vieler Studierender sind auch zu hohe Kosten nicht akzeptabel. Auf lange
Sicht wäre auch eine Erweiterung in das Saarland wünschenswert, da die Zuganbindungen zwischen den Hochschulstandorten Kaiserslautern und Trier durch das Saarland führen.

Im  studentischen Verhandlungsteam sind Studierende der Universitäten Mainz, Trier, Koblenz-Landau (mit beiden Campi) sowie Kaiserslautern vertreten. Der LAK-Koordinator Luca Wagner sagt zur Rolle der Landesregierung: „Wir Studierende würden uns wünschen, dass die Verhandlungen möglichst bald beginnen. Im Koalitionsvertrag ist dies als eines der Ziele verankert, weshalb wir deutliche Fortschritte in dieser Legislaturperiode erwarten.“

 

PDF:

Pressemitteilung Semesterticket

PM: Landesweites Semesterticket Rheinland-Pfalz

Beitragsnavigation